Pi mal Daumen

Oktober: Pi mal Daumen – Alina Bronsky

Mit etwas Verzögerung sitzen wir heute (23. November 2024) zusammen und besprechen Pi mal Daumen. Leo hat es vor 5 Minuten mehr oder weniger pünktlich beendet, Emma musste über einen Monat auf ihn warten ….

“Ich glaube ein Buch wie Pi mal Daumen habe ich noch nie gelesen” (schreibt Emma kurz nach Beendigung von Pi mal Daumen in den Einband), wenn auch es nicht zu den besten Büchern zählt. Trotzdem hat es uns eins gelehrt: Freundschaft kennt kein Alter und keine Sozialschicht und kann weitaus dicker sein als Familie. Monika beschließt mit mitte 50 und im Oma dasein, während Männer sich dicke Autos kaufen und ihre Sekretärinnen bummsen (Eigeninterpretation), ihren Traum von einem Mathematikstudium zu erfüllen (Traum von Leos Midlifecrisis). Erst können sie nicht miteinander und am Ende nicht ohne. Nebenbei gab es auch noch einen (sehr) kleinen Plot, der Leos Meinung nach zu einem viel größeren Plot hätte gemacht werden können “Stattdessen wird 100 Seiten lang nur rumgeeierrt”. Deswegen hatten wir zwar eine schöne Zeit beim Lesen und das Buch hat uns auch zum Lachen gebracht, aber ein bisschen was hat dann doch gefehlt. Wir sagen also tschüss Moni und Osci und hallo zu Peter und Ivan!

GaLiGrü

Emma und Leo